Meine Erwartung an die Mandanten:

Nach meiner Firmenphilosophie steht der Mandant mit seinen (auch wirtschaftlichen) Interessen als „Herr des Verfahrens“ im Mittelpunkt und soll, beraten durch mich, seine eigenen Entscheidungen treffen.

Dies bedeutet, dass ich von meinen Mandanten, neben Ehrlichkeit und Offenheit, die selbstverständlich sein sollten, umfassende Informationen über die sachlichen Hintergründe seines Anliegens und eine aktive Mitarbeit erwarte, ohne dass ich an die Hereingabe von Unterlagen noch erinnern muss.

Nachrichten können bei meinen Mitarbeiterinnen hinterlassen werden. Gleiches gilt für die Vereinbarung von Besprechungsterminen. Ich habe gar keinen Terminkalender vorliegen und müsste Sie durchstellen oder selbst in den Empfang gehen.

Bei der Terminsvergabe ist der Zeitaufwand nicht abschätzbar. Auch wenn wir dies zu berücksichtigen versuchen, kommt es bedauerlicher Weise immer wieder zu Wartezeiten, wofür ich um Verständnis bitte, denn auch Sie erwarten von mir, dass ich mir für Ihr Anliegen die notwendige Zeit nehme und nicht ständig auf die Uhr sehe.

Gerichtstermine und deren Dauer kann ich nicht beeinflussen. Wenn ich aber mehrere Tage hintereinander in einem größeren Strafverfahren bei Gericht sitze, kann ich meine Post nicht umgehend beantworten, auch wenn ich dies gerne würde.

Noch eine Bitte zum Schluss: Es kann immer wieder vorkommen, dass Sie einen bei mir vereinbarten Besprechungstermin nicht wahrnehmen können. Bitte sagen Sie den Termin dann frühzeitig ab, damit ich ihn anderweitig vergeben oder mir andere Arbeit vornehmen kann und mich nicht noch unnötig auf die beabsichtigte Besprechung vorbereite.


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